Bürgerwehren und eine steigende Anzahl an Privatwaffen in den österreichischen Haushalten – es ist das vielzitierte „subjektive Unsicherheitsgefühl“, das die ÖsterreicherInnen zu den Waffen greifen lässt. Dabei schaffen Privatwaffen nur ein scheinbares Sicherheitsgefühl. Tatsächlich wird sich der zunehmende Waffenbesitz mit einer erhöhten Suizidrate, Familientragödien und Unfällen bemerkbar machen. Immer wenn im Effekt gehandelt wird, ist die schnelle Verfügbarkeit der Waffe der relevante Faktor für die Geschehnisse.

Erst die Tatsache, dass in Privaträumen Schusswaffen verfügbar sind, schafft die Gelegenheit, sie auch einzusetzen. In diesem Zusammenhang ist es auch nicht verwunderlich, dass im Familienbereich rund 2/3 der Tötungen mit Schusswaffen auf legale Schusswaffen zurückzuführen sind. Nach der absurden Logik der Waffenlobby ist eine Gesellschaft dann am sichersten, wenn möglichst viele eine Waffe besitzen. In den seltensten Fällen können Privatwaffen aber zur Selbstverteidigung eingesetzt werden. Demgegenüber stehen viele menschliche Tragödien und Opfer, die ausschließlich aufgrund der Verfügbarkeit von privaten Schusswaffen zu betrauern sind.

Zahlreiche Schlupflöcher und Lücken erhöhen das Risiko. Zwar muss jeder vor Erwerb der Waffenbesitzkarte einmalig einen Psychotest absolvieren, bei negativem Ausgang kann dieser aber beliebig oft wiederholt werden. Das führt einerseits dazu, dass irgendwann alle so oft angetreten sind, bis sie die erwünschten Antworten herausgefunden haben und andererseits mangels weiterer Tests nach Erwerb des Waffendokuments psychische Veränderungen nicht erkannt werden können. Dazu kommt, dass nach dem Waffengesetz die Verlässlichkeit – insbesondere die ordnungsgemäße Verwahrung – von Inhabern eines Waffenpasses oder einer Waffenbesitzkarte von der Behörde längstens alle 5 Jahre zu überprüfen ist, eine gewissenhafte Überprüfung einer derartig großen Anzahl an Waffenbesitzern aber vollkommen unrealistisch ist.

Die klarste und sicherste Antwort auf den steigenden Waffenbesitz wäre ein längst überfälliges allgemeines Verbot des Erwerbes, der Einfuhr, des Besitzes und des Führens von Schusswaffen für Private. Eine Ausnahmegenehmigung von diesem Verbot könnte es für JägerInnen im Besitz gültiger Jagdkarten, SportschützInnen, Mitglieder traditioneller Schützenvereinigungen und beeidetes Schutz- und Wachpersonal konzessionierter Wach- und Schließgesellschaften geben.

Nachdem es derzeit dafür in Österreich keine Mehrheit gibt, sollten aber zumindest Begleitmaßnahmen gesetzt werden, die das Risiko von privatem Schusswaffenbesitz eindämmen.

Ich werde im Parlament eine Initiative einbringen, die folgendes vorsieht:

  • Regelmäßige Wiederholung des Psychotests alle 5 Jahre, damit psychische Veränderungen, die ein erhöhtes Risiko dokumentieren, erkannt werden.
  • Derzeit darf der Psychotest bei Nichtbestehen immer wieder neu versucht werden. Das muss beschränkt werden, damit es keinen „Testtourismus“ gibt, der letztendlich dazu führt, dass irgendwann jeder erkannt hat, welche Antworten gegeben werden müssen, um den Test zu bestehen.
  • Getrennte Aufbewahrung von Waffe und Munition, wie in Deutschland geltendes Recht.

Damit soll die Gelegenheit zur Verwendung von Schusswaffen in eskalierten Situationen verringert und der Zugang von gefährlichen Personen zu Schusswaffen im Hinblick auf derzeitige Lücken des Waffenwesens verhindert werden. Das schafft tatsächlich mehr Sicherheit.

Update

Unfälle, Familientragödien und Suizid durch legale Waffen. Für die Waffenlobby gibt es das alles nicht. Hier ein Besipiel:

Familientragödie durch legale Waffe in Oberösterreich: Vater will Sohn vor Suizid retten und stirbt dabei, weil sich Schuss löst

23 Kommentare bis jetzt.

  1. Peter Seizer sagt:

    In der Schweiz hat jeder sogar sein Sturmgewehr zu Haus für die Landesverteidigung. In der Tschechei darf man sehr einfach eine Waffe mit sich führen. Auch bei euch in AT, haben viele eine Waffe zu Haus. In Deutschland gibt es knapp 6 Mio. legale Waffen. Wenn das alles ein Problem wäre, hätten wir es schon mitbekommen. Mehr Waffen in den richtigen Händen, bringen sehr wohl mehr Sicherheit. Das erst recht, solange die bösen Jungs welche haben und vor allem leicht rankommen. Die Waffen die bei Attentaten benutzt werden, sind IMMER irgendwann legal gelieferte Kriegswaffen, die abhanden gekommen sind und die liefert die Politik!
    Suizide sind unabhängig von Waffen. Wer sich umbringen will tut es und es ist doch besser er erschießt sich immer Keller als das er im Bahnhof vor den Zug springt. Beziehungstaten werden ebenfalls ausgeführt. Mit blosen Händen finden übrigens die meisten Morde statt. Danach kommen Messer. Mit weitem, weitem Abstand dann legal besessene Schusswaffen. Das ist in Prozent schon gar nicht zu erfassen! Es sei denn man nimmt die Lügenzahlen der Waffengegner. Aber die können ja dann mal die hohe Suizidrate in Japan erklären wo es für privat Leute gar keine Schusswaffen gibt!

  2. Anton sagt:

    ah, die Grünen……….

  3. Fritz sagt:

    Der Waffenbesitz in Österreich bis bereits sehr sehr streng geregelt und daher sind die Anzahl der legalen Schusswaffenmissbräuche verschwindend gering. Die Wahrscheinlichkeit mit seinem Auto tödlich zu verunglücken ist um ein vielfaches höher und überhaupt sind die finanziellen Aufwendungen für eine Waffe schon für viele nicht mehr so einfach zu stemmen. Das fängt beim sehr kostenintensiven Psychotest an und endet bei der Munition, ganz abgesehen von den Waffen selbst… Dann greift der Täter eben zum Messer, macht die Sache für das Opfer aber nicht besser…Für das Küchenmesser ist aber seltsamerweise kein Psychotest notwendig…

    Was bekämpft werden muss ist der illegale Waffenhandel, das scheinen Grüne und die EU allerdings nicht zu verstehen. Sie wollen alles entwaffnen, am liebsten den rechtstreuen und legalen Waffenbesitzer…

  4. Vorderlader sagt:

    Selten so einen Schwachsinn gelesen! Na ja, bin ja selber schuld: Wo grün draufsteht, ist eben Schwachsinn drin!

  5. greenT sagt:

    Ich bin Grünwähler, aber diese Einstellung gegen Waffen gefällt mir überhaupt nicht!!!

  6. Anonym sagt:

    Schön für die politischen Gegner der Grünen, dass sich diese Partei mit Ihren Verboten selbst unwählbar macht. Man will offensichtlich um jeden Preis wieder zur Kleinpartei mit 3-5 % Stimmanteil werden.

  7. Wolfgang sagt:

    „In diesem Zusammenhang ist es auch nicht verwunderlich, dass im Familienbereich rund 2/3 der Tötungen mit Schusswaffen auf legale Schusswaffen zurückzuführen sind.“

    Das sind bei 3-7 Tötungsdelikten jährlich, in denen legal besessene Schusswaffen eine Rolle spielen 1 – 4,7 Fälle pro Jahr? Bei denen es sich wiederum um Tötungsdelikte handelt, die sich in Suizide, Unfälle und Totschlag mit vorübergehender Unzurechnungsfähigkeit (Ehepartner in flagranti beim Fremdgehen erwischt) aufteilen. Ein waschechter Mord (geplantes Tötungsdelikt) ist so gut wie nie dabei.

    Bei über 40.000 Fällen von vorsätzlichen Köperverletzung und über 80 Tötungsdelikten pro Jahr (bei beiden Tendenz steigend), ohne verwednung von legal-Schusswaffen ist eines offensichtlich: legaler Waffenbesitz ist strafrechtlich nicht relevant.

    Legal-Waffenbesitzer sind die Bevölkerungsgruppe, von der am wenigsten Kriminalität ausgeht. Das Herr Steinhauser kann man >berechtigt< als Einzelfälle bezeichnen.

    P.S.: Die Überprüfung der Lagerung "längstens" alle fünf Jahre bezieht sich auf einen angekündigten Überprüfungstermin. Bei mir taucht die Polizei alle zwei Jahre inform eines unangekündigten Überraschungsbesuches auf. Währenddessen beobachten die Beamten außerdem das Verhalten des Waffenbesitzers und beurteilen die Wohnsituation. Stellt sich bei den Polizisten der Eindruck, ein, der Waffenbesitzer könnte beeinträchtigt sein, melden diese das der zuständigen Waffenbehörde, die dann weitere Schritte einleitet.

    Das psychologische Gutachten kostet pro Antritt 238,- € (beliebis oft wiederholbar – mit einem fürstlichen Gehalt wie dem Ihren auf jeden Fall) und scheitert oftmals nicht an der Eignung und Verlässlichkeit des Antragstellers, sondern an der Anti-Waffen-Haltung von linksgrün angehauchten Psychologen.

  8. M. H. sagt:

    Widerlich, Ihre manipulativen Aussagen!
    „… im Familienbereich rund 2/3 der Tötungen mit Schusswaffen auf legale Schusswaffen zurückzuführen sind…“

    Viel aussagekräftiger wäre natürlich die Tötungen mit legalen Schusswaffen allen Tötungen gegenüber zu stellen. Und nicht vergessen, die Suizide rauszurechnen, Herr Steinhauser.

    Und vielleicht beschäftigen sich die Grünen auch mal mit jenen Fällen, in denen legale Waffen dazu verwendet wurden, sich (Notwehr) oder andere (Nothilfe) zu verteidigen.

    Es ist wirklich mehr als bedauerlich, als Links-Liberaler in die Fänge der FPÖ getrieben zu werden, nur weil man Waffenbesitzer ist.

  9. Franz Resch sagt:

    Unbegründetes Lügen Märchen um bei ängstliche Hausfrauen ein paar Stimmen abzustauben!
    Es ist nachweislich das bei Terroristischen Anschlägen in ganz Europa noch nie legale Waffen (meistens ein Werkzeug oder Sportgerät) benutzt wurden, sondern immer illegale!
    Sie sollten mal lernen den unterschied zwischen legal und illegaler Waffe! Illegal bedeutet sie ist bereits verboten und daher ist es sinnlos gesetztes treue Bürger zu misshandel und ihr Eigentum ihnen wegzunehmen mit einer falschen Begründung.
    Es werden 100 fach mehr Menschen in Österreich insbesondere Familien durch Stich und Hiebwaffen verletzt oder ermordet. Es werden sogar mehr Menschen mit einfachen Schraubenziehern erstochen als erschossen und das ist die Wahrheit!

  10. uhuru sagt:

    Realitätsverweigerung, ideologiegesteuert,selbstherrlich,unbelehrbar,diktatorisch….usw..
    ….aber Minister ist er ! (frei nach Eibner(?)) -gottseidank nicht,aber schlimm genug,daß nicht nur dieses Land solche Leute in den
    Parlamenten sitzen hat. Demokratie benötigt einen Mindeststandard bei
    den Wählern.

  11. peppino sagt:

    Gefährliche Personen holen sich ganz sicher ihre illegalen Waffen über das streng geregelte Prozedere für legalen Waffenbesitz.
    Das Wort zum Osterhasen.

  12. raptor sagt:

    2/3 der tödlichen Familientragödien in Ö. mit Schusswaffen? So ein Unsinn! Jeder Leser der Chronikberichterstattung in den div. Zeitungen weiß, dass das schlicht nicht wahr sein kann.

    In Ö. wird erstochen, grob 3/4 der Mordopfer gehen darauf zurück. Aber in den Familien soll auf einmal wie wild geschossen werden?

    Das fehlende Viertel wird übrigens erschlagen. Erschossen wird fast niemand. Und mit registrierten, legal gekauften Waffen schon gar niemand.

  13. Wolfgang Kühr sagt:

    Aaaaah jaaaaa, steigende Rate an Suiziden. Lassen sie mich mal nachrechen: Sagen wir rund 280 Euro für den Psychotest, zZ glaub ich 70? Euro für das Ausstellen der WBK, dann kauf ma uns eine neue Glock dazu und sag ma 1 Euro für ne gute Patrone. Wirklich????? Da soll ma ihnen echt abkaufen?

  14. Christoph sagt:

    Schon mal darüber nachgedacht das das ganze für viele auch als Sport zu sehen ist? Für mich sind es Sportgeräte, wir trainieren damit viel und fahren auch auf etliche Bewerbe und eines ist definitv, es ist kein billiges Hobby.
    Diejenigen die damit scheissen Bauen wollen machen sicher nicht den schwierigen Weg des legalen Erwerbs sondern kaufen sich um 200€ eine Waffe auf dem Schwarzmarkt. Hier gehört mehr eingedämmt nicht bei den Sportlern!

  15. Bauer Eduard sagt:

    Bei den Nazis waren private Waffen verboten, bei den Kommunisten waren private Waffen verboten und die Grünen und Linken wollen private Waffen verbieten – mir ist alles klar.

  16. Dr. Martin Gritsch sagt:

    Legalen Waffenbesitz anzugreifen ist ähnlich wie in dem bekannten Witz:

    Mitten in der Nacht im Lichtkegel einer Laterne kriecht ein Mann auf dem Boden umher. Ein vorbei kommender Polizist fragt ihn, was er da tue. „Ich suche meinen Schlüssel“, antwortet der Mann. Darauf hin hilft ihm der Polizist und beginnt ebenfalls auf dem Boden umherkriechend nach dem Schlüssel zu suchen. Nach einer Weile, fragt er ihn fast schon entmutigt: „Sind Sie den sicher, dass Sie den Schlüssel hier verloren haben?“. „Nein“ antwortet der Mann, „verloren habe ich den Schlüssel da hinten.“ und zeigt dabei mit dem Finger ins Dunkle. „Warum suchen wir dann hier“ fragt der Polizist? Darauf antwortet der Mann: „Weil es dort hinten kein Licht gibt.“

    Kümmern Sie sich doch um die wirklichen Probleme statt auf populistische Art gesetzestreue, friedliche Bürger zu schikanieren von denen nur ein marginal kleiner Anteil ein Problem darstellt. Die „Argumente “ die Sie bringen sind rein hypothetisch und dogmatisch, sie entbehren jeglicher faktischer Grundlage. Mit solchen Aktionen bleiben die Grünen vollkommen unwählbar.

  17. Christian und Christa Zagler sagt:

    Sehr geehrte Grüne Partei,

    wird euer nächster Schritt, die Entwaffnung der Polizei sein?
    Seid ihr Beführworter von illegealen Waffen in den Händen
    von gewalttätigen Menschen und organisiereten
    Flüchtlingsbanden die die EU überschwemmen.
    Wie wollt ihr dem Einhalt gebieten?
    Diese Leute halten sich nicht an unsere Gesetze!
    Ehrliche und loyale österreichische Staatsbürger den letzten Rest von Sicherheit zu nehmen, sie in ihren Rechten einzuschrenken, ist euch denn jedes Mittel recht um Stimmen für eure Firma Grüne Partei zu kreieren?
    Bitte nehmt die rosarote Brille ab und bleibt am Boden der Realität.

    Mit freundlichen Grüßen

    Christian und Christa Zagler

  18. manfred preuner sagt:

    Bei uns im Schützenverein sind Mitglieder aller Parteien auch wenige Grüne. Diese Grüne sind teilweise auch Jäger aber nicht nur, fast alle der Grünen die bei uns Mitglieder sind haben Zivildienst geleistet, auch haben wir für viele eine Bestätigungen ausgestellt das sie das 15 jährige Waffenverbot für B Waffen aufheben. Es mag in allen Parteien Befürworter und Gegner von Waffen geben. Dieser Antrag der sicher keine Mehrheit finden wird ist eine Neuauflage de DDR Waffenrechtes, nur die Politbonzen dort waren damals ausgenommen, So werden die Grünen auch noch Stimmen bei den wenigen Waffenbesitzer ihrer Partei verlieren, gerade das hat der Van der Bellen jetzt nicht gebraucht, also Wahltaktisch völlig unklug

  19. PC sagt:

    Sehr geehrter Herr Steinhauser,
    sehr geehhrte Fuktionäre der Grünen,

    es ist schlichtweg unfassbar mit welchen unbegründeten und nicht belegbaren Argumenten hier versucht wird politisches Kleingeld zu machen.

    Der Gipfel der Frechheit ist jedoch, daß die Volksvertreter im Parlament permanent gegen die Mehrheit des Volkes arbeiten, eigentlich gegen Ihren Arbeitgeber.

    Die Gefahr, daß ein legaler Waffenbesitzer eine Straftat begeht, ist gegen null tendierend, weil der legale Waffenbesitzer sich selbst weder als Ersatz-Rambo sieht, noch legal erworbene Waffen zu einer Straftat verwenden wird – denn alle Waffen werden vor dem Verkauf vom Beschussamt beschossen, somit ist die Straftat jederzeit nachzuvollziehen.

    Sollten Sie mit der Materie Waffenbesitz sowie der Erlangung einer Waffenbesitzkarte nicht vertraut sein, sollten Sie sich entsprechend informieren, bevor Sie solche sinnlosen Kommentare verfassen und
    Gesetzesanträge einbringen.

    Das wirkliche Problem ist die Nutzung der vielen, sich im Umlauf befindenden illegalen Waffen die meist aus Altarmeebeständen sind.

    Dagegen muss vorgegangen werden, aber nicht gegen gesetzestreue Bürger, die ohnehin einen Befähigungsnachweis für das Besitzen einer Waffe erbringen müssen.

    Aber das intressiert die Grünen ja nicht mal marginal, denn das gleiche trifft ja auch auf das Parkpickerl im 18. Bezirk zu, das trotz Bürgerabstimmung eingeführt wurde – und zwar unter dem Motto:
    Was interessiert uns das Geschwätz des gemeinen Bürgers, wir wissen was Gut und Richtig ist und deswegen setzen wir das auch durch.

    Und das alles wird von uns als Steuerzahler bezahlt……

    Es ist eigentlich unerträglich und zeigt die Geisteshaltung Ihrer Partei.

    Ich würde vorschlagen, sich einen Job in der Privatwirschaft zu suchen und nicht das Steuergeld der Bürger unnötig zu verbrennen.

    Danke
    P.C.

  20. Betroffener sagt:

    Da wird man gleich als Selbstmord gefährdender oder schuldiger einer Familientragödie verurteilt.Nur weil man als unbescholtener Bürger seinen Hobby als Sportschütze oder Jäger nachgeht
    Wenn ein Amokläufer oder Terrorist Menschen umbringt, hat dieser zu 99 Prozent sowieso ne illegale Waffe.
    Was ist, so wie es passiert ist, das sein Sohn, seine Mutter vor seinen betrunken Vater schützen wollte, und ihn der betrunkene Vater mit einem Messer schwer verletzt hat. Dann müssten sie die Messer auch verbieten. Oder ein betrunkener Autofahrer in eine Menschenmenge rast.
    Und so weiter, und so weiter…..
    Die Argumente, die sie vorbringen, für ein Privaten Waffenbesitz, Hr Steinhauser machen keinen Sinn.
    Gruss von einem Betroffenen und bescholtenen Bürger.

  21. Sportschütze sagt:

    Sehr geehrter Herr Steinhauser!

    Möchte mich mal für Ihren Artikel bedanken. Sie sollten mal sich das Ganze was Sportschützen leisten anschauen und dann urteilen.

    Sie machen das hier genauso wie in der Politik. Nur Scheisse!

    Wenn wir alle Scheisse machen würden dann hätten wir alle keinen Job und würden auf der Strasse sitzen.

    Schönen Tag noch.

  22. Walter HEIDL sagt:

    Sehr geehrter Hr.Steinhäuser
    Ihr seit neuesten unparteilicher Möchtegernpäsident hat ja ganz klar
    Gesagt worum es geht.
    Wer Scheiße im Hirn hat hat keine Heimat im Herzen.
    Illegale Zuwanderer die den rechtsteuen Bürgern ihre Freiheiten nehmen,werden in ihrer Witsch und Tschitsch Partei
    geradezu hoffiert.
    Dagegen, und das wir diesen Schwachsinn auch noch bezahlen müssen protestiere ich auf’s heftigste.
    Legaler Waffenbesitz gehört zu den Grundrechten eines freien Demokratischen Saates.
    Wenn legaler Waffebesitz zum Verbrechen wird, werden nur mehr Verbrecher Waffen haben.
    Und Multi kulti ist eine Lebenslüge,das hat Fr.Wellcome Merkl auch schon festgestellt.
    Gegen den Willen deas Volkes hat es noch keiner lange geschafft.
    Mit unfreundlichen grüßen

    WALTER. HEIDL

  23. Andreas Cejda sagt:

    Herr Mag.,

    genau durch solche Aktionen wie diese hier, genau darum sind Sie für mich und einen Großteil der österreichischen Bevölkerung unwählbar.

    Warum gehen sie gegen uns (Waffenbesitzer) vor?
    Ich habe alle gesetzlichen Vorlagen nachweislich erfüllt und werde alle 5 Jahre von der Behörde überprüft. Ich bin transparent im ZWR hinterlegt,
    bin österreichischer Staatsbürger und unbescholten. Also in wiefern schätzen sie mich als gefährlich ein?
    Es gibt hier bei uns in Österreich die dringend notwendiger einer Lösung bedürfen.
    Wie oft wollen sie das noch ins Parlament einbringen und mein bezahltes Steuergeld und das der österreichischen Bevölkerung unnötig zu verprassen?
    Sehen sie nicht anhand des Wahlerfolges das dies der falsche Weg ist.

    ÖSTERREICH IST EINE DEMOKRATISCHE REPUBLIK, IHR RECHT GEHT VOM VOLK AUS.

    Sie, die Parteimitglieder sind gewählt vom österreichischen Volk und haben dessen Interessen zu vertreten und nicht die Ihren.

    mit freundlichem Gruße

    Andreas Cejda

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