Ich unterstütze eine parlamentarische Bürgerinitiative, die den Kampf um Schadenersatz für Unfallopfer erleichtern soll. Es würde mich freuen, wenn ihr diese Initiative auch unterstützt.

Warum?

Unfallopfer haben Anspruch auf Schadenersatz. Der Weg zum Schadenersatz ist aber lange. Zur Durchsetzung muss vielfach gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Eine Situation David gegen Goliath. Dort steht nämlich dann in der Regel ein Unfallopfer einem wirtschaftlich stärkeren und gut vernetzten Prozessgegner gegenüber. Das schafft ein Machtungleichgewicht, das viele Betroffene zum Aufgeben zwingt. Unfallopfer brauchen aber eine faire Chance, um zu ihrem Recht zu kommen. Es braucht daher konkrete gesetzgeberische Maßnahmen, die die Rechte von Unfallopfern stärken.

Die Hürden sind:

  • hohes Prozesskostenrisiko
  • Beweisprobleme und mangelhafte Gutachten
  • keine Waffengleichheit
  • veraltetes Schadenersatzrecht

Die Bürgerinitiave will eine Qualitätskontrolle und Unvereinbarkeitsbestimmungen bei Gerichtsgutachtern sicherstellen und Reformen beim Schadenersatz durchsetzen. Mehr Infos zur BürgerInitiative.

Hier gehts zur elektronischen Unterstützung

Ein Kommentar bis jetzt.

  1. Inge Neumann sagt:

    Ich selbst wurde 09/2010 Verkehhrsopfer Unschuldig, nis heute bin ich Arbeitsunfaehig war Selbständig als Versicherungsvertreter wurde inzwischen gekündigt wegen Armut von der Debeka Unfallgegner habe ich bis heute nur einmalig 500 £ Schmerzensgeld. erhalten.
    Inzwischen habe ich alles was mir lieb und teuer war verkaufen muessen, habe 20 kg abgenommen und bange um meine Wohnung und meine Ehe, bin fuer meine Familie eine Last. Von so gedachten Freunden leite ich mir Geld zum Leben, da ich ed wegen dem langen Kampf noch nicht zurück geben konnte wurde ich als Betrüger angezeigt.
    Ja was soll werden, Jaehrlich werden die Beitraege wegen Erhöhung der Deckungssummen erhoeht nur gezahlt im Schadensfall wird nicht.
    Mfg Inge Neumann

Einen Kommentar schreiben: