Resümee zum Grünen Bundeskongress

Wir haben am Wochenende unseren Bundeskongress in Graz abgehalten. Am Samstag wurde über Klimaschutz diskutiert. Mit dem deutschen SPD-Abgeordneten (!) Hermann Scheer haben wir einen  Gast eingeladen, der ein „feuriges“ Plädoyer für den Ausstieg aus klimazerstörenden Energiequellen, wie Öl und Gas gehalten hat. Da könnte sich die SPÖ einiges abschauen. Am Sonntag standen dann die mit Spannung erwartete Personalentscheidungen am Programm. Eva Glawischnig wurde mit über 96% als Bundessprecherin bestätigt. Im Vorfeld wurde in Berichten so lange Chaos und Streit bei den Grünen aufgebauscht, bis manche Journalisten selbst schon so davon überzeugt waren, dass sie über die Geschlossenheit der Grünen überrascht waren. Die absurde mediale Hysterie über Abspaltungen in zwei Wiener Bezirken zeigt sich auch daran, wie verhältnismässig wenig über den Austritt zweier blauer Bürgermeister aus der FPÖ Steiermark berichtet wird. Die beiden wollen den Rechtskurs der steirischen FPÖ nicht mehr mittragen. Man stelle sich vor, was manche Medien berichtet hätten, wenn das den Grünen passiert wäre.

Mein Resümee: Die Grünen sind in keiner einfachen Situation. Der nächste Entwicklungsschritt verläuft schwierig. Deshalb war es wichtig, dass man sich nicht mit Streiterei selbst beschäftigt. Das erspart aber nicht, dass wir uns dort wo es Schwächen gibt, weiterentwickeln müssen.

Ein Kommentar bis jetzt.

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