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	<title>Kommentare zu: Steht die Atomkraft vor einer Renaissance?</title>
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	<description>Ein neues WordPress-Weblog</description>
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		<title>Von: bcn</title>
		<link>http://albertsteinhauser.at/2009/10/30/steht-die-atomkraft-vor-einer-renaissance/comment-page-1/#comment-2833</link>
		<dc:creator>bcn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:36:37 +0000</pubDate>
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		<description>mit &quot;atom&quot; hin und her lässt sich immer leicht polarisieren. und das können die grünen ja besonders gut: aufzeigen was schlecht ist und dagegen sein. wenn es jedoch darum konkrete alternativen in den verflechtungen von wirtschaft, gesellschaft und arbeit bis hin zu nachhaltigen entwicklungen im klimaschutz aufzuzeigen und vorschläge zu deren umsetzung gemeinsam mit der regierung oder der wirtschaft zu erabeiten, dann kommt von den grünen leider so wenig, dass man sich zweimal überlegt, wem man seine stimme gibt. 
&quot;atomenergie ist schlecht&quot;, schon und gut... aber wo sind die alternativmodelle der grünen? wie sollen wir den angewachsenen und immer radikaler werdenden energiebedarf decken? wie sollen wir drittstaaten und nach energie dürstenden volkswirtschaften der dritten welt diese horrende masse an energie von morgen zur verfügung stellen? wie? 
ich bin die generation von tschernobyl, und ich weiss ganz genau was es heisst, vor atomarer verseuchung ein leben lang angst zu haben. und die grünen sticheln wieder und wieder auch noch nach 23 jahren mit denselben eindimensionalen argumenten.
mittlerweile haben z.b. schon die großen immobileingranden der großen inevstoren erkannt, dass ihnen ein nachhatiges gebäude am ende sogar mehr rendite einfährt, wie eine herkömmliche immobileie, und sind deswegen im letzten jahr mittlerweile alle zu grüner geworden, als die grünen selbst. die haben die problematiken schon erkannt und jeder für sich modelle zur umsetzung in einem system erarbeitet und setzen bereits mit erfolg um. aber die grünen, deren hauseigene themen in der letzten zeit eigentlich in alle bevölkerungsschichten brisnat geworden sind, schaffen es einfach nicht aus der 10%-Opposition. Was läuft da falsch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mit &#8220;atom&#8221; hin und her lässt sich immer leicht polarisieren. und das können die grünen ja besonders gut: aufzeigen was schlecht ist und dagegen sein. wenn es jedoch darum konkrete alternativen in den verflechtungen von wirtschaft, gesellschaft und arbeit bis hin zu nachhaltigen entwicklungen im klimaschutz aufzuzeigen und vorschläge zu deren umsetzung gemeinsam mit der regierung oder der wirtschaft zu erabeiten, dann kommt von den grünen leider so wenig, dass man sich zweimal überlegt, wem man seine stimme gibt.<br />
&#8220;atomenergie ist schlecht&#8221;, schon und gut&#8230; aber wo sind die alternativmodelle der grünen? wie sollen wir den angewachsenen und immer radikaler werdenden energiebedarf decken? wie sollen wir drittstaaten und nach energie dürstenden volkswirtschaften der dritten welt diese horrende masse an energie von morgen zur verfügung stellen? wie?<br />
ich bin die generation von tschernobyl, und ich weiss ganz genau was es heisst, vor atomarer verseuchung ein leben lang angst zu haben. und die grünen sticheln wieder und wieder auch noch nach 23 jahren mit denselben eindimensionalen argumenten.<br />
mittlerweile haben z.b. schon die großen immobileingranden der großen inevstoren erkannt, dass ihnen ein nachhatiges gebäude am ende sogar mehr rendite einfährt, wie eine herkömmliche immobileie, und sind deswegen im letzten jahr mittlerweile alle zu grüner geworden, als die grünen selbst. die haben die problematiken schon erkannt und jeder für sich modelle zur umsetzung in einem system erarbeitet und setzen bereits mit erfolg um. aber die grünen, deren hauseigene themen in der letzten zeit eigentlich in alle bevölkerungsschichten brisnat geworden sind, schaffen es einfach nicht aus der 10%-Opposition. Was läuft da falsch?</p>
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