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	<title>Kommentare zu: Die ÖVP und Untersuchungsausschüsse</title>
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		<title>Von: dc</title>
		<link>http://albertsteinhauser.at/2009/10/21/die-ovp-und-untersuchungsausschusse/comment-page-1/#comment-2812</link>
		<dc:creator>dc</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:54:08 +0000</pubDate>
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		<description>Bravo, bravo, bravo den Grünen für die Grasser-Reden!

Danke, im Namen aller betrogenen Steuerzahler!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bravo, bravo, bravo den Grünen für die Grasser-Reden!</p>
<p>Danke, im Namen aller betrogenen Steuerzahler!</p>
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		<title>Von: Siph</title>
		<link>http://albertsteinhauser.at/2009/10/21/die-ovp-und-untersuchungsausschusse/comment-page-1/#comment-2810</link>
		<dc:creator>Siph</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 11:50:37 +0000</pubDate>
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		<description>Nunja das mag man jetzt im Nachhinein sehen wie man will mit dem Buwog-Verkauf. Ich glaube nicht, dass das österreichische Volk nur darauf wartet wie diese Untersuchung ausgeht, denn wir sind alle schon so auf Verleugnung von politischen Kapriolen getrimmt, dass so ein kleiner Zwischenfall nichtmal mehr an der dicken Hornhaut des politischen Gewissens kratzt. Im Endeffekt schluckt sowieso der Steuerzahler wieder die finanziellen Konsequenzen und die Politiker reden sich wieder alles schön. Nach 3-6 Monaten ist Gras über die Sache gewachsen und gilt höchstens noch als Anekdote in Seminaren oder Lehrveranstaltungen.

Viel interessanter wäre jedoch abzuklären warum Politiker als eine der wenigen Berufsgruppen keinerlei Vorbildung für ihren Job mitbringen müssen. Da ist es für mich nicht verwunderlich, dass die Beratungskosten der letzten Regierungen so hoch sind, wenn man bei jedem Strich und Komma nachfragen gehen muss, weil man selbst keine Ahnung hat.

Resorts werden teilweise auf Grund von Freundschaften und Parteibanden vergeben, oder wie erklärt sich der Umstand (mein Lieblingsbeispiel), dass Herr Minister Haupt damals (als Veterinär) Frauenminister wurde...

Außerdem: Seit wann werden Ex-Minister für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen? Nach 4 Jahren ist man meistens außer Dienst und kann sich aus allen Affairen heraus Manövrieren, neben der lukrativen Ministerpension. Wirkliche Konsequenzen hat man hier ja nicht zu befürchten, auch wenn man noch so viel Mist in seiner Legislaturperiode verzapft hat. Als ob Grasser nicht einfach in ein anderes Land reisen würde wenn es ihm hier politisch zu heiß wird...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nunja das mag man jetzt im Nachhinein sehen wie man will mit dem Buwog-Verkauf. Ich glaube nicht, dass das österreichische Volk nur darauf wartet wie diese Untersuchung ausgeht, denn wir sind alle schon so auf Verleugnung von politischen Kapriolen getrimmt, dass so ein kleiner Zwischenfall nichtmal mehr an der dicken Hornhaut des politischen Gewissens kratzt. Im Endeffekt schluckt sowieso der Steuerzahler wieder die finanziellen Konsequenzen und die Politiker reden sich wieder alles schön. Nach 3-6 Monaten ist Gras über die Sache gewachsen und gilt höchstens noch als Anekdote in Seminaren oder Lehrveranstaltungen.</p>
<p>Viel interessanter wäre jedoch abzuklären warum Politiker als eine der wenigen Berufsgruppen keinerlei Vorbildung für ihren Job mitbringen müssen. Da ist es für mich nicht verwunderlich, dass die Beratungskosten der letzten Regierungen so hoch sind, wenn man bei jedem Strich und Komma nachfragen gehen muss, weil man selbst keine Ahnung hat.</p>
<p>Resorts werden teilweise auf Grund von Freundschaften und Parteibanden vergeben, oder wie erklärt sich der Umstand (mein Lieblingsbeispiel), dass Herr Minister Haupt damals (als Veterinär) Frauenminister wurde&#8230;</p>
<p>Außerdem: Seit wann werden Ex-Minister für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen? Nach 4 Jahren ist man meistens außer Dienst und kann sich aus allen Affairen heraus Manövrieren, neben der lukrativen Ministerpension. Wirkliche Konsequenzen hat man hier ja nicht zu befürchten, auch wenn man noch so viel Mist in seiner Legislaturperiode verzapft hat. Als ob Grasser nicht einfach in ein anderes Land reisen würde wenn es ihm hier politisch zu heiß wird&#8230;</p>
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